Home

Erster Bericht – mein eigener

Tja, ich denke, ich werde wohl als Erste etwas zu unserer eigenartigen Situation schreiben, oder vielleicht auch nur darüber, was ich in der letzten Zeit gemacht habe. Ganz an das hoffentlich nur zwischenzeitlich neue Leben habe ich mich noch nicht gewöhnt. Mein Gefühl ist noch beim normalen Alltag, beim Wechsel zwischen Arbeiten in Bern, Arbeiten daheim, Kinder hüten und Reisen zum Vater. Die Realität sieht jedoch so aus, dass ich nur noch arbeite – daheim. Zwar auch noch für meine Arbeitgeberin, die Bundesverwaltung, aber dazu fahre ich seit bald zwei Wochen nicht mehr in die Stadt. Wie tausend andere mache ich Homeoffice. Die Kommunikation zwischen meinem Chef und mir findet nur noch per Mail statt. Ich vermisse unsere täglichen Gespräche, die Besprechungen der Aufgaben, das Austauschen von Belanglosem. Ich vermisse die kurzen Kontakte mit anderen Mitarbeitenden, welche an meiner stets offenen Bürotür vorbeihuschen. Ich vermisse die Mittage mit Monika, was werden wir uns zu erzählen haben... Ich vermisse den feinen Latte Macchiato, den ich mir jeden Morgen leiste.

Weiterlesen: Erster Bericht – mein eigener

Fünf zu null

Um es vorneweg zu nehmen: Nein, ich spiele kein Fussball, habe es nie getan und werde es nie tun. Ich habe mir schon früher gedacht, wenn man jedem Spieler auf der Wiese einen Ball geben würde, dann hätten die dort nicht immer so Streit um den einen... Aber was solls, ich darf nicht zu sehr über Fussball schnöden, sonst kriege ich Ärger mit Stefan. Oder besser gesagt, noch mehr Ärger, denn das «Fünf zu null» hat massiv mit ihm zu tun.

Weiterlesen: Fünf zu null